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Von der Seinemündung an den Hardausee
Nach jahrelangem Aufenthalt in Frankreich habe ich aus gutem Grund wieder in der Lüneburger Heide Anker geworfen. Genauer: in Hösseringen am Hardausee, Landkreis Uelzen. Dort hat Mila Schrader ihr Dorfcafé zu einem Bistro ausgebaut, das mit einer phantasievollen Küche und ausgezeichneten Weinen aufwarten kann; zu den Besuchern des Hauses zählen interessante und sympathische Gäste aus aller Welt (von denen viele gern über Nacht bleiben) . . . und die reisen nicht nur per Auto, Motorrad oder Fahrrad an, sondern auch zu Fuß, zu Traktor, zu Pferd – und sogar per Hubschrauber. Nur mit dem Paraglider ist noch niemand eingetrudelt. Neugierig? Klicken Sie mal rein: www.dorfcafe-hoesseringen.de.
PS: Jean-Claude Boucher, ich weiß, du bäckst die beste tarte-aux-pommes der Kanalküste, und Christophe und Anne Bluet vom Alcyone machen den besten pot-au-feu. Aber ihr solltet mal die „Hösseringer“ probieren! |
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Sie meinen, allein der französische Süden
biete die wahre Urlaubs-Wohlfühl-Garantie?
Dann haben Sie die Normandie noch nicht kennen gelernt. Holen Sie das Versäumte bald nach . . . und wenn Sie ein paar Tipps zu Ihrer Reiseplanung brauchen, empfehle ich Ihnen das nebenstehende kleine, im Dezember 2009 erschienene Buch. Jedes einzelne Gast-Haus, das ich in diesem Hotelführer beschrieben habe, ist einen Besuch wert, und die Gegend, in denen Sie die Häuser finden, sowieso.
Ich habe alle genannten Adressen aufgesucht, dort übernachtet und gespeist (nicht nur „gegessen“) und bei den Anbietern regionaler Produkte, die ich ebenfalls beschrieben habe, mich verführen lassen, viel zu viel einzukaufen... Schauen Sie dort mal vorbei, und Sie werden selber feststellen, warum!
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Erstaunlich, dass nur wenige Insider den Oldtimer-Preisguide InterClassic kennen. Er erscheint zweimal pro Jahr im Verlag EurotaxGlass's (wo auch der berühmte Schwackeführer herausgegeben wird) – und das seit 1974
Im Unterschied zu anderen Publikationen dieses Genre listet InterClassic so gut wie sämtliche Bauart-, Modell-, Motor- und Karosserievarianten auf und das für Fahrzeuge bis zurück in die Dreißiger oder sogar Zwanziger Jahre, in den international üblichen fünf Qualitätsklassen (über deren Definition sich natürlich vortrefflich streiten lässt). Das interessanteste aber ist, dass die Wertnotierungen sich nicht allein auf den deutschen Markt beziehen, sondern der Marktreport auch die Beneluxländer, Italien, Frankreich, die Schweiz, Großbritannien und Nordamerika einschließt. In der Einführung werden die FIA-Kategorisierungs-Indices erklärt, im Anhang findet man Adressen anerkannter Gutachter. Jede Ausgabe des ICL umfasst gut 800 Seiten. Ein Werk dieses Kalibers für den Profi kann nicht zum Schäppchenpreis abgegeben werden (Jahresabo: 297 Euro), ebensowenig gibt's den Wälzer zum Download.
Näheres unter http://b2b.schwacke.de/products/cc2/listen/interclassic.php oder durch info@eurotaxschwacke.de
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Bemerkenswert gut gemacht ist die Alternative zu den etablierten Oldtimer-Magazinen der deutschen Szene. Das Blatt heißt Auto Classic mit der Unterzeile: Schrauben, Fahren, Träumen.
Ich habe sogar das Vergnügen, seit Sommer 2011 dort regelmäßig mit Beiträgen vertreten zu sein. Sie betreffen Marktbeobachtungen, sind also eine Art Zahlenwerk und dienen als Anhaltspunkte für Nicht-Experten. Vor allem verdeutlichen sie die Weite des Liebhaber-Fahrzeugspektrums, das stetig größer wird: weil Oldtimer nachwachsen und weil wir uns immer weiträumiger orientieren.
Näheres unter www.autoclassic.de |
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